Informationen aus dem ruhigen Stadtteil

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Ausdruck einer absoluten Hilflosigkeit und Ohnmacht

Als Reaktion auf die als entwürdigend empfundene Behandlung durch das Jobcenter ist in Gütersloh vor fast sechs Wochen ein Langzeitarbeitsloser in den Hungerstreik getreten. Die lokale Presse berichtete über den Vorfall. Seine Forderungen, unter anderem eine persönliche Entschuldigung des Leiters des Jobcenters, wurden bislang nicht erfüllt. Mittlerweile geht es dem Mann gesundheitlich sehr schlecht, er musste mehrere Tage auf der Intensivstation behandelt werden. Stattdessen wird sein Fall jetzt bundesweit bekannt.

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  1. Demonstranten erklärten ihm ihre Solidarität. Selbst in eine Klinik ließ sich der Gütersloher Arbeitslose Berndt Pfeifer einweisen. Jetzt hat er nach sechs Wochen seinen Hungerstreik beendet. Der Wuppertaler Verein „Tacheles“ verhandelte erfolgreich mit der GT-Aktiv, gegen deren Methoden Pfeifer protestiert hatte.

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